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Tracklisting
A Yesternight
B Startup
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Gebrüder
Teichmann auf Disko B!
Die
in Berlin residierenden Exil-Bayern, Festplatten Label-Betreiber
und musikalische Weltreisenden Andi & Hannes Teichmann schicken
uns mit ihrer Pre–Album - E.P. "Yesternight" live
& direkt auf den Dancefloor.
Seit
8 Jahren nun führen sie erfolgreich ihr Label Festplatten,
sie haben die Welt gesehen (Europa, Sibirien, Japan, Südamerika
und Naher Osten aufgelegt & live gespielt), sind von Regensburg
nach Berlin ausgewandert, haben auf Kompakt und als Mitglieder von
beigeGT auf L'age D'or veröffentlicht. Nun haben sie eine neue
Heimat in der alten Heimat gefunden. Mit Upstart haben sie einen
Labelboss gefunden, den sie seit 10 Jahren kennen und mit dem sie
auch schon zu Ultraschall-Zeiten viel erlebt haben. War das Ultraschall
doch der erste Club, wo Andi und Hannes als junge Raver zunächst
Gast und später DJ's waren. Aus diesem Grund vertrauen sie
ihr phänomenales Debüt Album Disko B an, dieses folgt
im September 2007.
Bekannt
für ihre vielseitig rockenden DJ- und Live-Sets, hört
man ihnen die Liebe und Begeisterung für die Musik immer an.
Ihr Vater ist Jazz Saxophonist und so kommen beide von der "handgemachten
Musik", dieses hat großen Einfluss auf ihre Musik. Sicherlich
ist es auch ihre frühe Sozialisation im Punk, der sie sounverfangen
mit ihren Maschinen und Instrumenten umgehenlässt.
"Yesternight
E.P.": Nachdem der Computer die elektronische Musik verändert
hat und nach anfänglicher Begeisterung heute oft eine schale
Gleichgültigkeit in den Produktionen zurück lässt,
haben sie sich auf ihre Wurzeln besonnen, die alten Analog-Kisten
abgestaubt und angesteckt. Der Aufbau ist sehr klassisch und lebt
von Stepsequenzern und Analog-Synthesizern, sogar vorsintflutliche
Sampler aus den 80ern spielen eine wichtige Rolle. Die Sounds sind
rau und lebendig und haben einen klaren Bezug zum klassischen House
und Techno, stehen aber mit beiden Beinen in der Gegenwart.
“Yesternight“
lebt von der subtilen Kraft, die Crowd an den Dancefloor zu ketten.
"Startup“ geht direkt "... in your face!" und
dreht sich um ein einfaches Moogthema und mündet in einem mörderischen
"... put your hands up in the air" – Break.
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